Backen Rezept Vegetarisch

Rhabarber Baiser Kuchen: Süß und sauer vereint!

Rhabarber ist eine der ersten Leckerein, die im Frühjahr so in die Läden kommen. Der säuerliche Geschmack des Rhabarbers in Kombination mit süßem Baiser hat es mir besonders angetan. Zu Ostern habe ich für unsere Familie unter anderem diesen Rhabarber Baiser Kuchen gebacken. Und was soll ich sagen – am Abend war nicht mehr viel davon übrig… .

Rhabarber Baiser Kuchen

Zutaten
für den Teig:
– 750 g Rhabarber
– 150 g Mehl
– 75 g Speisestärke
– 1,5 TL Backpulver
– 150 g Margarine
– 120 g Zucker
– 1 Pck. Vanillezucker
– 3 Eigelb
– 2 Eier

für das Baiser:
– 3 Eiweiß
– 1 Prise Salz
– 150 g Zucker
– 1 TL Zitronensaft

Boden zubereiten:
1. Ofen auf 180°C vorheizen.

2. Rhabarber waschen und in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. Abziehen ist nicht nötig.

3. Zimmerwarme Margarine zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen.

4. Nach und nach 3 Eier trennen und die 3 Eigelb plus zwei ganze Eier hinzufügen und gut verrühren. Die drei Eiweiß aufbewahren für die Baiserhaube.

5. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen (am besten durchsieben) und portionsweise unterrühren.

6. Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgekleidete Springform geben und die Rhabarberstücke gleichmäßig darauf verteilen.

7. Den Boden 40 Min bei 180°C Ofen backen.

Baiserhaube:
1. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, danach den Zucker und den Zitronensaft unterrühren.

2. Die Eiweißmasse auf dem Kuchenboden verteilen und gleichmäßig verstreichen.

3. Den Kuchen erneut in den Ofen schieben und weitere 20 min backen, den Ofen evtl. etwas runter stellen, damit das Baiser nicht so schnell dunkel wird.

Mein Tipp: Den Boden schon ruhig einen Tag zuvor backen und die Eiweiß im Kühlschrank lagern. Dann am Tag des Servierens das Baiser herstellen und frisch backen, so ist das Topping schön knackig.

Über den Autoren

Kim

Ihr Interesse liegt vor allen Dingen auf den Bereichen gesunde Ernährung, Kochen und Backen. Dabei kommt es ihr nicht nur auf die Ausgewogenheit der Ernährung an, sondern sie legt auch besonderen Wert auf regionale Herkunft und biologischen Anbau der Zutaten.

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